Was ist ein Webdesigner überhaupt?

In der breiten Öffentlichkeit steht der Webdesigner für die Erstellung von Websites. Darunter fällt das grafische Layout, die Planung und der Aufbau bzw. die Umsetzung eines vorhanden Designs.

Vor ein paar Jahren konnte der angehenden Webdesigner noch damit punkten, wenn er ein einfaches Verständnis von HTML und CSS hatte, mit Bildbearbeitungsprogramme umgehen und den Webdesign Geschmack eines potentiellen Kunden treffen konnte.

Doch das Berufsbild des Webdesigners hat sich stark gewandelt, ist die Selbständigkeit als Webdesigner so komplex, dass man hier schon fast einen Studiengang daraus machen könnte.

Ein kleiner Überblick, was ein Webdesigner in der heutigen Zeit am Besten beherrschen sollte wenn er als Einzelkämpfer unterwegs ist.

  1. HTML, CSS, PHP JavaScript , AJAX, Flash, SQL
  2. Bildbearbeitung, Filmbearbeitung (z.B für YouTube)
  3. Kenntnisse in Typographie, Layout, Farblehre
  4. Hohe Analysefähigkeiten und starke Kreativität
  5. Projektmanagement, Kundenführung und Kundenpflege
  6. Kenntnisse in der Suchmaschinenoptimierung
  7. Grundlegende Kenntnisse von verschiedenen Server- und Betriebssystemen
  8. Beherrschen der gängigsten Content-Management-Systeme zB. – Websites Joomla, Online Shop Shopsystem OpenCart

Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Die wichtigste Fähigkeit eines Webdesigner ist es, sich auf alle Gegebenheiten schnell einzustellen und innerhalb von kürzester Zeit Problemlösungen parat zu haben.